Verwahrloste Tiere

17. November 2016 10:21; Akt: 17.11.2016 10:48 Print

Massen-Kastration soll Katzenelend stoppen

von Bettina Zanni - Rund 70 Katzen sind im Kanton Obwalden unfruchtbar gemacht worden. Eine Tierschutzorganisation will damit viel Leid verhindern.

Susann Schmid, Volontärin beim Network for Animal Protection Netap, fängt auf Bauernhöfen Katzen ein, um sie kastrieren zu lassen. (Video: B. Zanni)
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Aus einzelnen Boxen dringt wütendes Miauen, hin und wieder kratzt ein Tier am Gitter. Die meisten aber liegen still in ihren Boxen. Rund 70 Katzen und Kater warten in Susanne Schmids Parkettfabrik in Alpnach Dorf im Kanton Obwalden auf ihre Operation. Alle wurden am Vortag in Ob- und Nidwalden eingefangen oder direkt von Landwirten gebracht. Eine Massenkastration steht an. Groben Schätzungen zufolge leben in der Schweiz rund 300 000 streunende Katzen. Die Tierschutzorganisation Network for Animal Protection (Netap, siehe Box) versucht die Situation mit regelmässigen Kastrationsaktionen zu entschärfen.

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Insgesamt 3211 Teilnehmer

Vier Tierärztinnen, mehrere tiermedizinische Praxisassistentinnen und Dutzende Netap-Volontäre sind im Einsatz. Eine Katze nach der anderen wird in Narkose versetzt und untersucht. Mit ihren schlaffen Gliedern ähneln sie Plüschtieren – selbst die wildesten Katzen lassen alles über sich ergehen.

«Zu schwach für die Operation»

Im Akkord operieren die Tierärzte 43 Katzen Eierstöcke heraus und entfernen 24 Katern die Hoden. Am Ende der Operation schneiden die Tierärzte jedem Tier die Spitze des linken Ohrs ab – ein internationales Kastrationszeichen. Schliesslich soll keines ein zweites Mal eingefangen werden und auf dem OP-Tisch landen.

Am Abend sind alle «Patienten» bereits wieder munter. Eine Kätzin übergab die Organisation jedoch einer Tierklinik. Esther Geisser, Präsidentin von Netap: «Sie war so schwach, dass wir sie nicht operieren konnten.»

Ein «Desaster» verhindern

Einen Tag zuvor, 6 Uhr in der Früh: Netap-Volontärin Susann Schmid versucht auf einem Bauernhof hoch über Alpnach Dorf ein «Desaster» zu verhindern. 30 Katzen leben auf dem Hof im Kanton Obwalden. Zehn davon sind immer noch unkastriert – acht weiblich. «Bringt jede Katze in einem Jahr nur vier Junge auf die Welt, kommen jedes Jahr 30 junge Kätzchen dazu», sagt Schmid. Dass die Bauernfamilie mit den Katzen heillos überfordert ist, bemerkte die Volontärin bei ihrem ersten Besuch vor zwei Monaten. «Zwei kleinen Katzen musste je ein völlig zugeschwollenes Auge entfernt werden, so stark hatte der Katzenschnupfen die Bindehaut entzündet.»

Im Stall läuft heitere Ländlermusik. In sich gekehrt hantiert Bauer H. K.* zwischen den Kuhboxen mit Besen und Mistgabel. Schmid sitzt wie auf Nadeln. Die Tierschützerin will mit Delikatessenfutter mindestens sechs hungrige Katzen in eine Falle locken, um sie bei der Kastrationsaktion unfruchtbar machen zu lassen. Doch unter denen, die sich der Falle neugierig nähern, befindet sich keine der Unkastrierten. Schmid ist nicht überrascht. «Kastrierte Katzen sind viel zutraulicher als unkastrierte.»

Massenkastration soll Katzenelend stoppen

Katze zappelt im Netz

Endlich frisst eine Unkastrierte vom Futter. Mit einem Fangnetz bewaffnet nähert sich Schmid dem weiss-rot-schwarz gemusterten Weibchen und fängt es ein. Wie ein Fisch zappelt die Katze nun im Netz. «Das ist ein Stressmoment für sie, aber immer noch besser, als wegen Dauerstress und Krankheiten zu leiden oder gar qualvoll zu sterben», sagt Schmid, während sie das miauende Bündel in einer Box versorgt.

Auch nach einer halben Stunde ist keine der restlichen neun unkastrierten Katzen in die Falle getappt. Von ihnen ist weit und breit keine Spur. Hoffnung besteht noch in der Scheune. E. K.*, eine junge Frau, die sich als Schwiegertochter des Bauern vorstellt, begleitet Schmid. Eine rot-weisse Katze guckt von einer Verstrebung triumphierend auf die Besucher herunter – und interessiert sich keinen Deut für das Futter unten in der Falle.

«Hilfsbereitschaft hält sich in Grenzen»

Schmid ermutigt E. K., das angeblich zahme Kätzchen einzufangen. Nach ein paar halbherzigen Versuchen gibt die junge Frau jedoch auf. Schmid bleibt nichts anderes übrig, als sie zu bitten, in den nächsten Tagen die Fallen selber zu stellen. Die junge Frau zeigt wenig Begeisterung, doch Schmid bleibt hartnäckig. Erneut erklärt sie ihr den Ernst der Lage. Widerwillig stimmt E. K. am Ende zu.

Ernüchtert und mit grossen Zweifeln steigt die Volontärin ins Auto. «Die Katzen hier haben alle Namen und werden gefüttert. Leider hält sich die Hilfsbereitschaft in Sachen Einfang in engen Grenzen», empört sie sich. Solche Fälle gebe es oft. «Manche Landwirte reagieren selbst dann mit Ablehnung, wenn sie keinen Rappen für die Kastration bezahlen müssen.»

«Katzen verwahrlosen oder sterben jämmerlich»

Schweizweit und täglich machen Bauern und Privatleute, denen Kastration ein Fremdwort ist, den Volontären von Netap viel Arbeit. Schmid rettete auch schon 30 Katzen aus einem Hof. «Eine alte alleinstehende Frau war mit den unkastrierten Katzen völlig überfordert.» Weil die Halterin dann noch die Treppe hinuntergestürzt sei, habe sie für die Katzen nach der Kastration neue Plätze finden müssen.

Manchmal komme aber auch jede Hilfe zu spät. «Es darf doch nicht sein, dass viele Katzen krank werden und immer wieder jämmerlich sterben, weil die Bauern sie aus Überforderung oder Gleichgültigkeit verwahrlosen lassen.» Leider komme es auch immer wieder vor, dass Landwirte die Katzen einfach töten.

Unfreiwillig zur achtfachen Katzenmutter geworden

Bei den restlichen Bauern, die sie an diesem Tag besucht, hat Schmid mehr Glück. Am Ende ihrer Tour auf rund fünf Höfen hat sie rund 20 Katzen eingefangen. Einigen Bauern sind Katzen zugelaufen, die sich in kurzer Zeit um ein Vielfaches vermehrten. Teilweise sind sie so dankbar, dass sie für die kostenlose Kastration eine kleine Spende abgeben.

Viele haben die Tiere auch ins Herz geschlossen. Heidi Riebli, ungewollt zur neunfachen Katzenmutter geworden, versichert sich bei Schmids Abschied: «Sie bringen sie mir aber schon wieder zurück?»

*Namen der Redaktion bekannt

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Frosties am 17.11.2016 11:00 Report Diesen Beitrag melden

    Super Sache!

    Den Tieren passiert eigentlich gar nichts, im Gegenteil, sie werden noch kostenlos behandelt, nur können sie sich nicht mehr wild vermehren. Ich finde das eine Super Aktion.

  • Queenmum am 17.11.2016 11:04 Report Diesen Beitrag melden

    Tolle Organisation

    Diese Organisation übernimmt dort menschlich Verantwortung, wo andere nicht können oder nicht wollen. Ich unterstütze die Organisation deshalb mit jährlichen Beiträgen. Anstelle von unnützen Weihnachtsgeschenken.

  • SÄMI am 17.11.2016 10:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mein Herz ist Traurig

    Jeder Tierhalter sollte die Vetantwortung für die Tiere die bei ihm Leben selber übernehmen müssen und die Kosten. Mein Herz ist schwer den es macht mich Traurig das die Tiere so Leiden die vom Halter nicht richtig geschützt werden.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Eine Tierfreundin am 17.11.2016 12:44 Report Diesen Beitrag melden

    Super Aktion!

    Eine sehr sinnvolle Aktion, durchgeführt von einer tollen Orgisation mit Weitblick. Vielen Dank im Namen der Katzen, die nun ein unbeschwerteres Leben führen können

  • Alice Zeller am 17.11.2016 12:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Frechheit

    Ich finde diese heimliche Fangaktion eine absolute Frechheit! Bei uns wurde die Kätzin so gestohlen. Sie wurde ein Tag später in benommenen Zustand 300 meter von unserem Haus wieder freigelassen mit Naht am Bauch. Die vier kleinen 5 Wochen alten Jungen hatten die Mutter nicht mehr und auch keine Muttermilch mehr! Ich frage mich was da tiergerechter ist! Jedem der in einer solchen Aktion Katzen fängt sollte man das gleiche durchführen!

    • Esther Geisser am 17.11.2016 12:35 Report Diesen Beitrag melden

      Ihre Behauptung ist eine Frechheit

      Bei NetAP läuft gar nichts heimlich ab. Die Landwirte arbeiten mit uns zusammen, sehr oft sind sie es, die uns um Hilfe bitten. Und schon gar nicht wird eine Katze in benommenen Zustand freigelassen. Wenn dem so ist, hat sich vielleicht eine Privatperson über die Vermehrung Ihrer Katzen geärgert und gehandelt. Also halten Sie sich bitte mit solchen Schuldzuweisungen zurück.

    • Amy am 17.11.2016 12:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Alice Zeller

      Sehe das genauso. Woher wollen die wissen welche Katzen Streuner sind und welche nicht? Desweiteren finde ich es ein massiver Eingriff in die Achtung der Tiere. Stellt euch vor jemand würde euch Menschen betäuben, unfruchtbar machen und dann wieder aussetzen? Nie wieder in der Lage sein zu können Kinder zu gebären? Und erzählt mir keinen Mist vonwegen Tiere hätten keine Gefühle für ihre Kinder.

    • Mario M. am 17.11.2016 12:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Alice Zeller

      Und warum war deine Kätzin nicht kastriert? Dann wäre sie nämlich auch nicht mitgenommen worden. Katzen die Freilauf haben müssen kastriert sein!

    • Sepp am 17.11.2016 12:42 Report Diesen Beitrag melden

      blöde frage

      Wie sieht es eigentlich aus, wenn ihre katze sich illegal auf meinem Grundstück befindet? ich meine nicht, dass ich ihr was antuen würde (Evt mein Hund... aber ich nicht) DARF eine Katze rechtlich gesehen fremdes Eigentum betreten? ich weiss dass der Zusammenhang hier zu ihrem Kommentar etwas gar heikel ist, aber im Grunde nimmt mich das schon wunder.... ich meine, wenn mein Hund fremdes Eigentum betritt oder gar beschädigt werde ich haftbar. Ist das bei Katzen anders?

    • Frau am 17.11.2016 12:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Alice Zeller

      Für die Kleinen tut mir das sehr leid. Aber ich frage sie warum sie ihre Katze nicht mit einem Halsband kennzeichnen, so weiss man doch das sie zu jemandem gehört? Es laufen so viele wilde Katzen rum , es wurde Zeit dass endlich etwas unternommen wurde. Und das sage ich als Mensch die Katzen über alles liebt. Ihnen und Ihren Pelzknäuel wünsche ich alles Gute und hegen sie nicht einen allzu grossen Groll auf die Verantwortlichen.

    • Liam am 17.11.2016 12:49 Report Diesen Beitrag melden

      Halsbändeli?

      Hatte die Katze etwa kein Halsband? Wäre eine Erklärung.

    • Alice Zeller am 17.11.2016 12:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Mario M.

      Weil jede Katze einmal Junge haben sollte....

    • Katzenvermehrerin am 17.11.2016 13:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Mario M.

      ist doch wohl meine Entscheidung ob ich mein Tier Junge haben lassen will oder nicht.

    • Dr. Gabber am 17.11.2016 18:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sepp

      Ja, darf sie. Und wenn Ihr Hund die Katze töten würde, müssten Sie, wenn ich es richtig im Kopf habe, die Konsequenzen tragen. Sollte ich falsch liegen, bitte ich um Korrektur.

    • Dr. Gabber am 17.11.2016 18:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Liam

      oder es war dem Finder schlichtweg egal. heutzutage werden Katzen ja auch noch gechipt.

    • JuneB am 17.11.2016 18:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sepp

      Eine Katze wird gesetzlich nicht mit einem Hund gleichgesetzt, weil sie aufgrund ihrer Natur nicht zu beaufsichtigen ist beim Freigang. Darum fällt such eine Haftung des Halters weg. Wenn Sie also nicht wollen, dass fremde Katzen auf Ihr Grundstück kommen, müssen Sie selbst geeignete Massnahmen dagegen treffen. Das ist die gegenwärtige Rechtslage.

    • JuneB am 17.11.2016 18:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Alice Zeller

      Dagegen gibt es ein ganz einfaches Mittel - lassen Sie Freigängerkatzen chippen. Denn gechippte und registrierte Katzen werden nicht kastriert, wenn Sie (aus Versehen) bei einer Massenkastration mitgefangen werden. Zudem wird ein seriöser Tierarzt sehen, dass eine Kätzin mit 5 Wochen alten Babies noch säugt und diese NICHT kastrieren. Auch eine seriöse Tierschutzorganisation wird dies nicht tun. Aus ihrem Beitrag spricht meiner Meinung nach sehr viel Unwissen, dafür umso mehr "Märligeist".

    • Mario M. am 17.11.2016 20:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sepp

      Ja das ist anders! Ein Hund können Sie erziehen und ein Hund darf auch nicht frei draussen herumlaufen. Katzen jedoch schon. Sie dürfen auf Ihrem Grundstück auch nicht tun und lassen was sie wollen. 1. Bsp. Wenn Sie ein Swimmingpool haben und ihn nicht absichern - Ein Kind kommt in Ihr Garten(ohne Erlaubnis) und fällt in den Pool und es passiert was, sind Sie dafür haftbar. 2. Bsp. Wenn Sie einen Parkplatz auf Ihrem Grundstück haben und ein Auto parkiert unbewilligt darauf, dürfen Sie das Auto weder zuparken(wäre Nötigung) noch abschleppen lassen(oder Sie bezahlen den Abschleppdienst). uvm.

    • Dr House am 18.11.2016 15:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Amy

      Microchip!

    • Dr House am 18.11.2016 15:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sepp

      Oh je ein Tier ist illegal auf ihrem Grundstück- wir sind alle nur Gast auf diesem Planeten. Also etwas mehr Toleranz

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  • Wettingen am 17.11.2016 11:57 Report Diesen Beitrag melden

    DANKE

    Ihr leistet wunderbare Arbeit NetAP. Ich spende immer wieder gerne. Auch da ich weiss, dass die Spende 1:1 dem Tiere zu Gute kommt. Danke für euren unermüdlichen Einsatz.

  • Bettina am 17.11.2016 11:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zu viele Katzen

    Es gibt sowieso unnatürlich viele Katzen. Darum finde ich diese Aktion super, um die unkontrollierte Vermehrung einzudämmen. Vor allem weil die vielen Katze den Singvogelbestand drastisch reduzieren....

    • Mario M. am 17.11.2016 12:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Psais

      Ahh meine Güte. Bleib doch beim Katzenthema.

    • Mario M. am 17.11.2016 12:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Psais

      Was ist denn eine natürliche Menge? Eine völlig irrationale und ohne Fakt behaftete Aussage. Was ist natürlich? Eine Vermehrung der Katzen ist eigentlich auch natürlich, aber dies dient den Katzen nicht. Und die Menschen können reden, Gesetze erstellen, bilden, informieren. Oder erklär doch deiner Katze mal dass es nicht vernünftig ist dass sie Nachwuchs hat, dass sie dann von ihren Jungen getrennt wird. Vielleicht versteht sie dich ja:-)))

    • Liam am 17.11.2016 12:51 Report Diesen Beitrag melden

      Singvogelbestand

      Die Vogelnetze in Frankreich und Italien tragen natürlich überhaupt nicht zur Dezimierung des Bestandes bei. Schuld sind die Katzen. Du machst es Dir schon ein wenig einfach.

    • protect the animals am 17.11.2016 16:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bettina

      ..unsere singvögel reduzieren sich nicht wegen der katzen sondern wegen uns menschen.. bitte nicht die fehler bei anderen suchen..danke..

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  • SwissSail am 17.11.2016 11:48 Report Diesen Beitrag melden

    Und was wenn ...

    der Kater ein verwunschener Prinz ist und durch einen Kuss in einen Prinzen zurückverwandelt wird?

    • Sepp am 17.11.2016 11:58 Report Diesen Beitrag melden

      mir doch egal

      Ich bin ein Mann.

    • Prinzessin am 17.11.2016 12:08 Report Diesen Beitrag melden

      Prinz

      Dann ist es eben ein kastrierter Prinz... Schadet nichts, wenn sich auch Menschen weniger vermehren.

    • Babs am 17.11.2016 12:12 Report Diesen Beitrag melden

      Und was wenn....

      ... dann ist ja alles gut. Es gibt genug Kinder die auf eine Adoption warten. PS: Komische Frage SwissSail, dienst diese als Auflockerung?

    • Liam am 17.11.2016 12:52 Report Diesen Beitrag melden

      Dann kann er

      ja ein paar Kinder adoptieren. Gibt genug, die ein anständiges zu Hause bräuchten.

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