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Energy Challenge

15. Mai 2018 00:00; Akt: 16.05.2018 12:51 Print

So sehr leidet Bendrit, wenn der Tumbler angeht

Kaum ein Haushaltsgerät frisst so viel Strom wie ein Wäschetrockner. Wir sagen dir, wie du ganz einfach Energie und Geld sparen kannst.

Würde man den Strom selbst erzeugen, wäre viel Ausdauer gefragt.
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Als früherer Nati-Trainer, Cupsieger mit dem FCZ, Schweizer Meister mit Xamax und französischer Champion mit Racing Strasbourg weiss Gilbert Gress genau, wie man junge Männer schwitzen lässt. Entsprechend hat Bendrit in unserem Video unter dem Kommando der Fussball-Legende nichts zu lachen.

Müsste der Komiker den Strom für einen Durchgang seines Wäschetrockners mit eigener Muskelkraft erzeugen, könnte ihn Monsieur Gress eine halbe Ewigkeit auf dem Laufband quälen. Denn kaum ein Haushaltsgerät frisst so viel Strom wie der Tumbler: bis zu viermal mehr als eine Waschmaschine. Das geht mit Kosten von 1 Franken und mehr pro Ladung auch ins Geld.

Rund 800 Millionen Kilowattstunden Strom verbraucht die hiesige Bevölkerung jährlich fürs maschinelle Trocknen der Wäsche. Das entspricht einem Fünftel der Jahresleistung des Atomkraftwerks Mühleberg im Kanton Bern. Dabei könnte man die Wäsche ganz einfach in die Sonne hängen, sie ohne jeglichen Energieverbrauch und komplett gratis trocknen lassen.

Tut dir der ächzende Bendrit auf dem Laufband leid, solltest du auch ein Herz für die Natur haben und gleich mit dem Stromsparen beginnen.