Meghans Familie vor der Hochzeit

17. Mai 2018 11:48; Akt: 17.05.2018 14:10 Print

Die Mama ist in London, die Schwester im Spital

Während Vater und Halbschwester für einen Hochzeitsskandal sorgten, machte sich Meghan Markles Mutter auf nach London. Tiefenentspannt und mit wenig Gepäck.

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Doria Ragland verlässt ihr Haus in Los Angeles in Richtung London. Im Burberry-Kleidersack befindet sich wohl ihr Hochzeits-Outfit – sie gibt ihn nicht aus der Hand. Ein Chauffeur lädt weiteres Gepäck ins Auto: Meghans Mutter braucht nur ein Köfferchen und eine Reisetasche für die grosse Reise. Angekommen: Doria Ragland wird von einer royalen Eskorte am Londoner Heathrow-Flughafen empfangen. Und natürlich von Paparazzi. Thomas Markle, der Vater von Meghan Markle, kommt dagegen nicht zur Hochzeit seiner Tochter nach London. Am 19. Mai um 12 Uhr läuten für Meghan Markle und Prinz Harry in der St George's Chapel die Hochzeitsglocken. Es ist das königliche Ereignis des Jahres, weshalb in der kleinen britischen Ortschaft Windsor alles gut vorbereitet sein will. Zahlreiche Fahnen ... ... wurde vor dem Windsor Castle in der 28'000 Einwohner grossen Stadt angebracht. Bis Mittwoch mussten auch alle Autos von den Strassen rund um das Schloss entfernt werden. Andernfalls wurden sie abgeschleppt. Auf der Strecke der 25-minütigen Kutschenfahrt ... ... wurden auch schon vereinzelt Absperrungen, wie hier für die nationale Presse, angebracht. Die Kutschenfahrt soll von der Kapelle auf dem Gelände von Schloss Windsor über den Castle Hill, die High Street, die Sheet Street, die Kings Road, die Albert Road und den Long Walk zurück zum Schloss führen. Für die örtliche Polizei wird es zur logistischen ... ... Herausforderung, da massenweise Fans erwartet werden. «Sie hoffen, dass diese kurze Tour vielen Menschen die Möglichkeit bietet, zusammenzukommen und die Atmosphäre dieses besonderen Tages zu geniessen», teilte der Palast mit. Der Polizei bereitet die Fahrt allerdings grosse Sorgen. Die Strecke führt an mehreren Privathäusern vorbei, die für die Beamten nur schwer zu kontrollieren sind. «Uns wäre es lieber, wenn es regnet. Dann nehmen sie die geschlossene Kutsche mit Panzerglas», sagt ein örtlicher Polizist zu «Bild am Sonntag». Touristen und Royal-Fans sind bereits in Hochzeitsstimmung und posieren auf den Strassen mit Meghan- und Harry-Figuren für Erinnerungsfotos. Auch die Souvenir-Geschäfte in und rund um Windsor sind voll mit Artikeln zur Trauung. Von Kartonfiguren über ... ... Fahnen, Tücher und Figuren bis hin zu ... ... diversen Tassen, die Meghan und Harry bei ihrem ersten offiziellen Auftritt als verlobtes Paar im Garten des Kensington-Palastes zeigen, ist in den Läden alles erhältlich. Aber auch auf herzförmigen Tellern kann man das Brautpaar als Souvenir mit nach Hause nehmen. Ein Pub in Windsor hat ein grosses Foto von Prinz Harry und Meghan Markle hinter sein Fenster montiert. Eine Maske von Prinz Charles lächelt aus dem Blumenbeet. Einigen Royal-Fans reichen keine Tassen, Fahnen oder Masken. Sie verkleiden sich gleich von Kopf bis Fuss als royales Mitglied. So verkleideten sich diese beiden Frauen beim Grand National Festival als Braut Meghan und Queen Elizabeth. Nicht nur Windsor ist in Feierlaune. Auch in London zieren unzählige Union Jacks die Stadt. Auf der ganzen Regent Street wurden ... ... Flaggen für das royale Fest am 19. Mai angebracht.

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Auf Mami ist Verlass. Drei Tage vor dem grossen Tag ihrer Tochter Meghan Markle (36) ist Doria Ragland (61) nach einem elfstündigen Flug am Mittwoch am Londoner Heathrow-Flughafen gelandet. Dort wurde sie vom Personal des Kensington-Palasts und einer royalen Jaguar-Flotte in Empfang genommen.

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Zuvor war Ragland bereits in Los Angeles beim Verlassen ihres Hauses fotografiert worden. Leger gekleidet mit Turnschuhen, weiter Hose und einem Hunde-Print auf dem T-Shirt hatte sie sich nach Grossbritannien aufgemacht.

Mammutaufgabe für die Yoga-Lehrerin

Mit dabei: Ein Burberry-Kleidersack, den sie nicht aus der Hand gab – wahrscheinlich, weil sich ihr Hochzeits-Outfit darin befand. Ein Chauffeur stellte zudem weiteres Gepäck in den Kofferraum. Nur gerade ein Köfferchen und eine Reisetasche.

Während der Brautvater Thomas Markle (73) seit Tagen für Wirbel sorgt, scheint die bescheidene Brautmutter die Ruhe in Person zu sein. Dabei dürfte die Yoga-Lehrerin und Sozialarbeiterin an der Hochzeit des Jahres nun eine Herkulesaufgabe erwarten. Nachdem Meghans Vater wegen einer Herz-OP ausser Gefecht gesetzt ist, wird sie als heisse Ersatzkandidatin für den wichtigen Part gehandelt.

Ob Ragland tatsächlich für ihren Ex-Mann einspringen wird, ist allerdings nach wie vor nicht offiziell bestätigt. Bislang steht lediglich fest, dass sie die Braut im Auto vom Hotel zur Kirche begleiten wird.

«Ich hasse den Gedanken»

Meghans Vater dagegen wird die Vermählung seiner jüngsten Tochter aus gesundheitlichen Gründen am Fernsehen verfolgen müssen. «Ich hasse den Gedanken, einen der grössten Momente der Geschichte zu verpassen und meine Tochter nicht zum Altar zu führen», sagte er zu TMZ.com.

Er soll am Mittwoch erfolgreich am Herzen operiert worden sein, wie er dem Online-Portal seines Vertrauens weiter mitteilte. «Mir geht es gut. Es wird lange dauern, bis alles verheilt ist. Ich bleibe noch ein paar Tage im Spital. Ich darf mich nicht aufregen.»

Erst am Montag hatte er für einen Eklat gesorgt, als er seine Teilnahme an dem Fest abgesagt hatte. Er wolle seine Tochter nicht in Verlegenheit bringen, hiess es. Damit reagierte er auf Vorwürfe, er habe gegen Geld gestellte Paparazzi-Fotos von sich machen lassen. Wenig später revidierte Thomas Markle seine Meinung und wollte doch noch nach London reisen. Seine Gesundheit machte ihm aber einen Strich durch die Rechnung.

Halbschwester nach Unfall im Spital

Auch Meghans Halbschwester sorgt kurz vor der Hochzeit für Schlagzeilen. Samantha Grant (53), die an Multipler Sklerose leidet, musste ebenfalls ins Spital: Wegen eines Autocrashs mit einem Paparazzo, wie TMZ.com berichtet. Ob ihr Fuss verdreht, verstaucht oder gar gebrochen ist, ist unklar.


Kurz zuvor hatte Samantha via Twitter die Verantwortung für den Paparazzi-Deal ihres Vaters übernommen. Sie habe die Idee gehabt, anhand gestellter Bilder das lädierte Image der Familie aufzupolieren.

(kfi)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • NormalSterblicherKukuk am 17.05.2018 11:57 Report Diesen Beitrag melden

    Patchwork-Prinzessin

    Also kurz gesagt: Patchworkfamilie meets Königshaus. Das kommt bestimmt gut!

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  • Herr Paternoster Live vom Anker am 17.05.2018 11:55 Report Diesen Beitrag melden

    ja genau

    Die Mama ist in London, die Schwester im Spital, und der Onkel ist im Gasthaus Anker

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  • Nicole Brodbeck am 17.05.2018 12:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jaguar??

    Jaguarflotte bestehend aus BMW?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • eine Rentnerin am 17.05.2018 16:00 Report Diesen Beitrag melden

    Verstehe das "Royal-Theater" nicht

    Was soll das Theater um Royals? Von wegen "blauem" Blut, heute weiss man, dass die DNA entscheidend ist. Würde man die mal etwas genauer untersuchen, käme noch manch interessante Story an den Tag.

  • Jasmin Schwarzer am 17.05.2018 14:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der Event des Jahres...hahaha

    Auf diesen grossen ,wichtigen Tag freuen sich wohl am meisten die Steuerzahler....

  • Lore Lei am 17.05.2018 14:22 Report Diesen Beitrag melden

    Auf den Hund gekommen .. :-)

    Alles was die Welt nicht braucht :-)

  • Sandra am 17.05.2018 13:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Familie

    Ganz normale Familienprobleme eben... ist ja bei den Royals auch nicht so viel besser. ich verstehe nicht, warum das immer alles so ausgeschlachtet wird, jeder versucht jetzt wieder eine grandiose Story zu bringen oder Geld zu machen... grauenhaft..

    • Mum am 17.05.2018 14:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sandra

      Doch nicht ganz. Schauspielerin heiratet Prinzen von England.

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  • Josefina am 17.05.2018 13:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Glücklich sein.

    Lasst sie einfach heiraten. Mit allem drum herum. Das ist halt so bei Royals. Sie sind nicht die ersten und nicht die letzten. Ich wünsche viel Glück.