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Wandern

16. Mai 2018 16:25; Akt: 16.05.2018 16:25 Print

Zu Fuss durch den Schweizer Frühling

Lust auf frische Luft? Zehn Ausflugsideen für das lange Pfingst-Wochenende. Jetzt muss nur noch das Wetter stimmen.

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Die Wanderung beginnt in Heiden und führt zuerst hinauf zum Kaienspitz. Nach dem Abstieg nach Halten führt eine kleine Gegensteigung zum Weiler Fürschwendi. Von dort gehts auf einem Höhenweg nach Rossbüchel. Gleich daneben befindet sich die Kapelle beim Fünfländerblick. Der letzte Abschnitt der Wanderung führt hinunter nach Rorschacherberg und schliesslch zum Hafen von Rorschach. Vom Zürcher Hausberg führt die aussichtsreiche Wanderung in unmittelbarer Nähe des ersten und einzigen Schweizer Naturerlebnisparks, dem Wildnispark Zürich-Sihlwald, zur Felsenegg. Nach einem Besuch auf der Terrasse des Restaurants geht es mit der Gondel hinunter nach Adliswil, wo die S-Bahn zurück Richtung Zürich fährt. Zwischen Leuk und Siders gelegen, beherbergt der Naturpark unzählige Tier- und Pflanzenarten sowie einen der letzten grossen Föhrenwälder Europas. Die leichte Wanderung beginnt am Bahnhof Leuk/Susten und führt zuerst zum Pfyndenkmal. Von dort gehts weiter zum Pfafforetsee und dann zur Ermitage. Via Rosensee wird schliesslich die Hauptstrasse nach Sierre erreicht. Von dort gelangt man mit dem Bus nach Sierre. Die Tour beginnt mit einem deftigen Aufstieg. Auf herrlichen Pfaden geht's hinauf zur Hochwacht, wo ein erster Topaussichtspunkt wartet. Meist auf breiten Wegen verläuft danach der Höhenweg hinüber nach Blapbach. Die typische Bergbeiz ist weitherum bekannt für seine riesigen Meringuen. Mit vollem Bauch geht's danach auf die letzte Etappe der Wanderung. Wie der Aufstieg ist auch der abschliessende Abstieg nach Eggiwil mit beachtlichen Aussichtspunkten gesegnet. Auf Napoleons Spuren am Untersee, TG. Anforderung: leicht-mittel, Wanderzeit: 5 h. Das Teilstück auf dem Thurgauer Rundwanderweg beginnt in Kreuzlingen und führt mehr oder weniger den Untersee entlang bis nach Steckborn. Eine «Königsetappe» ist die Strecke von Kreuzlingen via Ermatingen nach Steckborn, liegen doch mehrere Burgen und Schlösser am Weg. So etwa das Schloss Arenenberg, in dem Königin Hortense mit ihrem Sohn, dem späteren Napoleon III., logierte. Gleich zu Beginn der Tour lohnt sich das mittelalterliche St-Saphorin mit seinen engen Gassen und den charakteristischen Winzerhäusern aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Durch die Weinberge des Lavaux geht es mit Sicht auf den Genfersee – und vorbei an diversen Weinkellern – bis nach Lutry. Prost! Die Wanderung beginnt in Solothurn und führt durch die Stadt zum Eingang der Verenaschlucht. Vorbei an der Einsiedelei gelangt man hinauf nach Rüttenen. Oberdorf, Lommiswil, Allmend und Studen werden passiert, ehe der Bahnhof von Grenchen Süd erreicht wird. Der Abstieg vom Hausberg von Lugano führt auf bequemen Wanderwegen durch den Wald ins Künstlerdorf Carona. Ein bequemer Waldweg führt dann vorbei an der Wallfahrtskirche Madonna d'Ongero aus dem 17. Jahrhundert zur Alpe Vicania. Idyllisch geht es abschliessend durch den Kastanienwald und über Hunderte von Treppenstufen schliesslich runter an den See ins malerische Morcote. Biberpfad ab Murten, FR. Anforderung: mittel, Wanderzeit: 6,5 h. Vom Bahnhof Murten folgt man den Wegweisern in Richtung Salvenach-Düdingen. Nach einer starken Steigung hinauf zum Hof Erlemsburg kommt man in den Genuss einer herrlichen Aussicht auf Murten, Murtensee, Mont Vully und Jurahöhen. Nach dem Birchenwald führt der schnurgerade Feldweg zum Bauerndorf Salvenach, wo traditionelle Bauernhäuser und ein funktionsträchtiges Ofenhaus passiert werden. Am Boberpfad entlang geht es zurück nach Murten. In sieben Etappen führt der Fernwanderweg um den Vierwaldstättersee auf das Rütli. Start ist in Brunnen. Auf dem ersten Abschnitt geht es am Auslandschweizerplatz vorbei und auf der Seestrasse nach Brünischart und von dort über Gersau hinauf durch den Wald und nach Vitznau.

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(sei)

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