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9.3.2018 Print

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Matcha passt öfter als gedacht

Eine schöne, knallige Farbe hat es ja, Matcha, das Teepulver aus Japan. Aber was macht man damit, wenn man nicht auf Smoothies oder Chia-Bowls steht?

Superfood und Smoothies, diese Kombination ist nichts Neues: Man gebe Sojamilch, Kokosflocken, Chiasamen und ein wenig Honig in den Mixer, füge als letzte Zutat Matchapulver hinzu – und fertig ist das gesunde Powergetränk. Wie du das Pulver sonst noch verwenden kannst und wie es hergestellt wird, erfährst du hier.

Die Pflanzen kommen in den Schatten

Matchapulver verdankt seine typische grüne Farbe einem speziellen Verfahren: Drei bis vier Wochen vor der Ernte wird die Pflanze mit Strohmatten gegen Sonnenlicht abgeschirmt. Die Blätter produzieren deshalb viel mehr Chlorophyll und bilden weniger Gerbstoffe. Nur die obersten Blätter nahe der Knospe werden danach geerntet, bedampft, getrocknet und schliesslich gemahlen.

Mach Matcha zum Sidekick in deiner Küche

Der Geschmack von Matcha bietet sich für überraschende Aromaverbindungen geradezu an. So passt es beispielsweise zu Mango oder Litschi. Mit Limetten und Sesamöl kombiniert lassen sich schmackhafte Dressings zubereiten – empfehlenswert zu Tomaten, Spinat oder Avocado. Oder wie wäre es mit einem Pesto? Das Teepulver harmoniert mit der Frische von Basilikum oder Minze und bringt Abwechslung in Alltagsgerichte wie Pasta oder Reis. Da die gemahlenen Teeblätter aber sehr geschmacksintensiv sind, sollte jeweils nur eine kleine Menge des Pulvers verwendet werden.



Matcha-Randen-Dumplings

Die geheime Zutat für dein Fleisch

Der Kombinationslust sind keine Grenzen gesetzt: Fleisch und Matcha können auch gut miteinander. Deftiges Schweinefleisch passt hervorragend zur diskret bitteren Note des Teepulvers. Als Matcha-Salz würzt es Poulet, und zu einer feinen Mayonnaise verarbeitet verleiht es Meeresfrüchten einen besonderen Geschmack.

Der Farbakzent auf deinem Teller

Matcha ist aber nicht nur ein Aromageber, es peppt Gerichte auch optisch auf. Als natürlicher Farbstoff ist es ideal für Gurkensuppen, Gnocchi oder Pastateig.



Matcha-Cookies mit Himbeercreme

Verleihe deinem Apéro etwas Würze

Immer noch skeptisch? Dann überzeugt vielleicht ein Drink. Gin mit Gurke kennt jeder. Wieso nicht einmal eine Prise des grünen Pulvers untermischen? Passt übrigens auch zu Wodka und – ganz exklusiv – zu Champagner. Letzteres ist aber ein Tipp für Mutige. Und wichtig: nicht bei der Qualität sparen – weder beim Champagner noch beim Matchapulver.