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22.6.2018 Print

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Grill frei für die süssen Früchtchen

Grillierte Wassermelone mit Feta und Minze ist inzwischen ein Klassiker. Aber hast du schon einmal vom Swineapple gehört?

Früchte sind hierzulande noch immer seltene Gäste auf dem Grill, dabei sind sie wie gemacht für den heissen Rost. Die Hitze sorgt dafür, dass Wasser aus ihnen entweicht und sich ihr Aroma intensiviert. Dort, wo die Schnittflächen der Früchte den Rost berühren, karamellisiert der Fruchtzucker und bildet eine köstliche Kruste.

Besonders schmackhaft ist das Zusammenspiel von Süsse und Säure bei grillierter Ananas. Die hat es als sogenannter Swineapple sogar zum Internet-Star gebracht. Wie es der Name schon sagt, ist der Swineapple eine Kombination aus Ananas und Schweinefleisch. Man halbiert und schält eine Ananas, entfernt den holzigen Teil, bettet in den entstandenen Hohlraum ein mit BBQ-Rub eingeriebenes Schweinsfilet, fixiert die beiden Hälften mit Holzspiessen und umwickelt alles mit Speck. Nach zweieinhalb Stunden unter dem Deckel des Grills ist der Swineapple fertig.

Ein weiteres perfektes Duo bilden grillierte Wassermelone und würziger Fetakäse. Noch besser schmeckts mit etwas Salz, Olivenöl und Minze. Das Ganze funktioniert auch mit Honigmelone und Mozzarella bestens. Pfirsiche vom Grill trumpfen zusammen mit Vanille- oder Sauerrahmglace als unkompliziertes Dessert auf – und sie eignen sich, mit Frischkäse gefüllt, hervorragend als Beilage zu einem herzhaften Steak.

Der Dessertklassiker schlechthin sind grillierte Bananen mit geschmolzener Schokolade und Vanilleglace. Dafür musst du die Bananen nur an einer Seite der Länge nach aufschneiden, mit der Schokolade füllen und sie in der Schale auf den Grill legen. Nach drei bis fünf Minuten ist die Schale schwarz und das Innere schön weich. Soll das Dessert etwas leichter sein, kannst du die Banane vor dem Grillieren auch einfach mit dem Mark einer Vanilleschote veredeln.



Hier findest du das Rezept für Schoggi-Banane mit Süsskartoffel-Granola.