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29.6.2018 Print

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Eine Schüssel, tausend Ideen

Ob Veganerin oder Fleischtiger, kunterbunte Bowls begeistern alle. Wir zeigen dir, wies geht – einfach bowlicious!

Wer auf Instagram #bowl eintippt, kann sich durch ein Meer von 2,3 Millionen Fotos scrollen. Auch in der Schweiz wächst die Fangemeinde von Bowl-Food rasant. Fanny Frey, die Initiantin des Blogs «Fanny the Foodie», sammelt seit 2015 Likes und Follower mit ihren liebevoll angerichteten Bowls. Inzwischen ist der Blog der Studentin eine der beliebtesten Inspirationsquellen für Fans dieser kulinarischen Spielart.

Bowl-Food sieht nicht nur schön aus, sondern kitzelt auch die Geschmacksnerven und bietet jede Menge Abwechslung. «Ich mag Bowls mit einer cremigen Komponente wie Hummus», sagt Fanny. «Auch Grünkern oder Couscous zählen zu meinen liebsten Zutaten. Dazu kommen Blätter wie Spinat oder Federkohl, frische oder getrocknete Früchte für einen süssen Akzent und Nüsse oder Kerne.»

Starre Regeln, was Bowl-Food ist, fehlen – der Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt. In den allermeisten Fällen gibt es aber je eine Kohlenhydrat-, Eiweiss und Gemüsekomponente. Der Ursprung des globalen Hypes liegt in den USA. So richtig angezogen hat die Bewegung 2016, zwölf Monate später erklärte die renommierte Website Finediniglovers.com Bowls zum Food-Trend des Jahres. Und was ist The Next Big Thing in Sachen Bowls? «Schwer zu sagen», meint Fanny Frey. «Ich könnte mir aber vorstellen, dass Local Bowls sehr populär werden, Bowls, die nur saisonale Zutaten aus heimischer Produktion enthalten.»

Derzeit sind drei Typen von Bowls in aller Munde: Poké-Bowls, Açai-Bowls und Buddha-Bowls. Poké-Bowls (Poké bedeutet in der lokalen Sprache «in Stücke schneiden») haben auf Hawaii eine lange Tradition. Sushi-Reis und roher, im Gegensatz zu Ceviche nicht gesäuerter Fisch oder Seafood sind hier die wichtigsten Komponenten. Frühlingszwiebeln und Avocados findet man ebenfalls häufig, für Würze sorgen Sojasauce, Chili oder Sesamöl.

Die Basis von Açai-Bowls bilden die gleichnamigen Superbeeren aus Brasilien. In Europa sind sie vor allem als Pulver erhältlich, das sich zum Beispiel mit Mandelmilch anrühren lässt. Als Topping passt alles, was sich auch für ein Müsli eignet. Buddha-Bowls schliesslich enthalten alle möglichen Köstlichkeiten, die Schüssel ist reich gefüllt wie der Bauch eines kugelrunden Buddhas.



Hier findest du Rezepte für die Rainbow Buddha Bowl.