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20.4.2018 Print

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Ein Paradies für Foodies

Eines ist die israelische Küche nicht: kompliziert. Weshalb auch – bei einer so grossen Auswahl an frischen und aromatischen Zutaten?

Eintauchen in Gerüche, Farben und Geschmäcker, Neues ausprobieren und überrascht werden. Wer in fremden Ländern auf kulinarische Entdeckungsreisen geht, lernt dabei einiges über die Gegend, ihre Einwohner und Geschichte. Israel ist fürs Foodscouting besonders interessant, weil das Land eine enorm vielfältige Küche bietet. «Die bewegte Geschichte hat die Esskultur geprägt, man spürt Einflüsse von allen Ländern rundherum», sagt die Schweizer Kochbuchautorin Nadia Damaso.

Begeistert hat sie der Reichtum an frischen Zutaten: Früchte, Gemüse, Nüsse, Gewürze und so weiter, alles dank dem fruchtbaren Boden. «Wegen dieser grossen Auswahl wird in Israel eher einfach gekocht», weiss Nadia. Klar: Schnickschnack braucht es nicht, wenn alle Zutaten saftig und knackig sind. Viele Gerichte werden zusammen mit Fladenbrot gegessen, das an jeder Strassenecke erhältlich ist – ganz frisch, natürlich.

Ein populäres Gericht mit betörendem Duft ist Shakshuka, ein würziger Eintopf mit Tomaten, Gemüse und pochierten Eiern. Shakshuka wird mit Brot aufgetunkt und hat mittlerweile auch in der Schweiz einige Anhänger. Andere empfehlenswerte Spezialitäten sind Schawarma, ein gefülltes Fladenbrot, oder ein gerösteter ganzer Blumenkohl mit verschiedenen Dip-Saucen und Brot. Wer wie Nadia Damaso kein Fleisch isst, muss in Israel keinen Hunger leiden. Deftige Speisen gibt es zwar auch, aber die leichte und vor allem frische Küche überwiegt.



Hier findest du das Rezept für Shakshuka.

Fans von Gewürzen sind besonders an Märkten im Paradies. Dort gibt es auch Datteln von den riesigen Plantagen, geschmacksintensive Trockenfrüchte oder Halva, eine aromatische Süssigkeit aus Sesam. Und den Durst stillt zum Beispiel ein frisch gepresster Granatapfelsaft. Wer in Israel nicht Neues ausprobiert, verpasst definitiv eine ganze Menge.