Sika-Deal

11. Mai 2018 12:11; Akt: 11.05.2018 12:26 Print

«Der Streit kostete die Sika 20 Millionen Franken»

Sika-Präsident Paul Hälg ist erleichtert, dass der Streit um die Führung des Unternehmens nun beigelegt ist. Der Kampf habe sich gelohnt.

Die dreieinhalb Jahre Streit kommen die Sika teuer zu stehen. Der Verwaltungsratspräsident Paul Hälg ist trotzdem erleichtert. (Video: rkn)
Zum Thema
Fehler gesehen?
Umfrage
Was halten Sie von der Lösung?

«Sika bleibt Sika» heisst die frohe Botschaft, die das Unternehmen am Freitag verkündet hat: Das Unternehmen konnte eine Übernahme durch den französischen Konzern Saint-Gobain abwenden. Verwaltungsratspräsident Paul Hälg erklärt im Video, wie mühsam die letzten dreieinhalb Jahre waren, wie erleichtert er jetzt ist und wie wichtig es für ihn ist, dass die Sika eine Schweizer Firma bleibt.

(rkn)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • ANDYHR am 11.05.2018 12:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hut ab

    Bravo Herr Hälg! Ein Vorbild für viele andere Manager und jung-Manager! Vorzeige CH-Unternehmen bleibt schweizerisch! So muss es sein!

    einklappen einklappen
  • brro am 11.05.2018 12:37 Report Diesen Beitrag melden

    Perlen-Geschacher

    Das ist gut so, konnte die Familie ihre Perle mit dieser krassen Minderheit der Stimmen nicht verkaufen, was die verstorbenen Gründer sicher nicht gewollt hätten. Zum Glück ist diese Überrumplungs-Aktion gescheitert!

    einklappen einklappen
  • Soleil am 11.05.2018 12:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Geier

    Es wäre interessant zu wissen, wie sich die 20 Millionen zusammensetzen, es gibt halt sehr viele Anwälte und Firmenberater, die Stundenlöhne jenseits von aller Vernunft verlangen, die Namen sind uns nicht unbekannt.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Sanegrals am 12.05.2018 14:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bravo Management

    Gratulation an das Management von Sika für die für die Schweiz sehr positive Nachricht! Kein Wunder ist Sika so erfolgreich. Da sind nicht Manager am Ruder die nur an ihr Portemonnaie denken sondern Chefs, die für die ihre Firma arbeiten.

  • SVP am 12.05.2018 00:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Volkspartei

    Nicht zu vergessen die voten der svp, unserer volksparteii^^

  • J Martin am 11.05.2018 21:46 Report Diesen Beitrag melden

    Werkplatz Schweiz? Wohl kaum!

    Bravo Herr Hälg - und bei der Distrelec untetstützten Sie den Wegzug von etwa 150 Arbeitsplätze von Nänikon nach Manchester. Da liegt die Vermutung sehr nahe, dass es Ihnen nie um Arbeitsplätze und den Werkplatz Schweiz gegangen ist.

  • beobachter am 11.05.2018 20:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gewinnsteuer einkassieren

    Der deal war gut für die familie es gab mehr geld als im jahr 2014 und sicher auch noch ein gutes aktienpaket wohin nun mit demn 3.4 milliarden auf dem konto gibts keine zinsen und jetzt was man sollte das geld besteuern mit gewinnsteuer dann die üblichen gebühren und das geld für die kinder im jemen und somalia verwenden für medizin essen transport bis vor ort mit bodygards

    • Beobnachter am 12.05.2018 12:34 Report Diesen Beitrag melden

      CH !

      Das Geld wird besteuert ! - und wenn schon verteilen, dann gibt es in der CH genug Leute die jeden Tag um Kleinigkeiten kämpfen müssen - sorgt für Diese ! Die haben auch etwas zu unserem Land beigetrgen und das Recht in der Not unterstützt zu werden.

    einklappen einklappen
  • exbauer am 11.05.2018 20:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ausverkauf

    3.4 milliarden franken für die sika familie das sollte eine zeitlang reichen die schweiz wird verkauft das ist sicher