«Rampage»-Stars im Interview

09. Mai 2018 12:08; Akt: 10.05.2018 10:40 Print

«Wir sind eine Katastrophe vor der Auslöschung»

Dwayne «The Rock» Johnsons neuster Film verspricht «big meets bigger». Was der Action-Star vom Dreh mitnimmt und wie seine Kollegen auf ihn reagiert haben.

20 Minuten hat die «Rampage»-Stars in London zum Interview getroffen.
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Es ist, als würde «King Kong» auf «Godzilla» und «Jurassic Park» treffen: «Rampage» ist bereits die dritte Zusammenarbeit von Regisseur Brad Peyton (39) und Dwayne Johnson (46), der das Sci-Fi-Spektakel mitproduziert hat. Neben dem Action-Star spielen Naomie Harris (41), Malin Akerman (39) und Jeffrey Dean Morgan (52). Wir haben die Stars in London zum Interview getroffen.

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Dwayne Johnsons Tierliebe ist grösser denn je
«Die Bromance zwischen Davies und George gibt dem Film Herz», sagte Johnson im Interview in London. Inspirieren lassen hat sich The Rock von der engen Bindung zu seinem Hund Hobbs. Ausserdem gäbe es gerade noch 880 Berggorillas weltweit. «Da will man sicherstellen, dass man alles dafür tut, um sie zu beschützen.»

Eine andere Bromance entflammte zwischen den Takes
«Wir sind uns direkt in die Arme gefallen», erinnert sich Jeffrey Dean Morgan an sein erstes Treffen mit Johnson. Es sei Liebe auf den ersten Blick gewesen – manchmal zu viel für die Filmemacher: «Sobald wir anfingen zu kichern, schauten alle seufzend auf die Uhr.»

Das Monster wird zum Helden
Regisseur Brad Peyton wollte mit dem Genre spielen: «Ich habe noch nie einen Monsterfilm gesehen, in dem das Monster sich mit dem Helden zusammentut, um ein anderes Monster zu bekämpfen.»

The Rock sorgte für Gleichberechtigung am Set
«Er ist unheimlich grosszügig», schwärmt Naomie Harris. Die Londonerin sagt, sie hätte sich ohne Dwaynes Zuspruch einiges am Set nicht zugetraut. «Meine Figur Kate ist ein Badass. Aber die Tatsache, dass sie mit Dwaynes Figur auf Augenhöhe ist, hat mich bestärkt.»

Die smarte Schöne spielt das Biest
«Ich dachte an Personen in hohen Machtpositionen und entzog Tech-CEO Claire Wyden jegliche Emotion und Empathie», erklärt Malin Akerman. Für das Ex-Model war es die erste Rolle als Bösewicht. «Die Abwechslung machte Spass», bilanziert sie. Das glaubt man ihr sofort, so souverän wie sie im Film durchs Inferno stöckelt.

Jeffrey Dean Morgan beschert seinem Sohn Albträume
Der «Walking Dead»-Star brachte seinen achtjährigen Sohn Gus mit zur Weltpremiere in Los Angeles. «Er hat mich immer wieder mit dem Ellbogen gestupst und über beide Ohren gegrinst», erinnert sich Morgan stolz. «Er hat aber auch öfter gesagt: ‹Das wird mir Albträume bescheren, Dad!›»

Die Bedrohung im Film bewegt auch im echten Leben
CRISPR ermöglicht es den Wissenschaftlern im Film, Tiere zu Monstern mutieren zu lassen. Im echten Leben wird die Genmanipulationstechnik unter anderem in der Krebsforschung angewendet. «Darin steckt grosses Potenzial, aber in den falschen Händen kann es katastrophal enden», sagt Naomie Harris. «Es ist ein schmaler Grat», meint auch Malin Akerman.

Oscarreifes Talent bewahrt nicht vor Angst-Momenten
«Ich habe schon einige fordernde Rollen gespielt», meint Harris, die für ihre Rolle in «Moonlight» für den Oscar nominiert war. «Rampage» forderte sie auf anderen Ebenen: «Die leichte, spassige Tonalität musste ich mir erst aneignen.» Und manche Actionszenen seien so furchteinflössend gewesen, dass die Angst von allein kam.

«Rampage» läuft jetzt im Kino.

(mel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Patrick am 10.05.2018 12:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ist doch ok

    Ganz ehrlich, wir werden uns den Film ansehen. The Rock ist ein sehr sympathischer Kerl der halt seinen Job macht und anscheinend seinen Spass dran hat. Dass er gerade sehr gefragt ist und gutes Geld verdient sei ihm doch gegönnt. Seine Filme sind sicher nicht tiefgründig, machen aber Spass und das ist es was ich von solcher Art Film erwarte

  • Ristretto am 10.05.2018 12:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Komischer Kauz

    Ach so? Und was sagt er zu seinem wild gewordenen Chef? Der setzt ja alles drauf und dran mit seinem ewigen All-in.

  • Frager am 10.05.2018 11:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bringt mal jemand neues

    Hat Hollywood keinen anderen Action Held mehr? Überall ist nur noch The Rock zu sehen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Realist am 10.05.2018 12:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grottenschlecht

    Johnson ist einfach ein grottenschlechter Schauspieler, etwa auf dem Level von Nicolas Cage, eher noch schlechter.

  • Patrick am 10.05.2018 12:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ist doch ok

    Ganz ehrlich, wir werden uns den Film ansehen. The Rock ist ein sehr sympathischer Kerl der halt seinen Job macht und anscheinend seinen Spass dran hat. Dass er gerade sehr gefragt ist und gutes Geld verdient sei ihm doch gegönnt. Seine Filme sind sicher nicht tiefgründig, machen aber Spass und das ist es was ich von solcher Art Film erwarte

  • Ristretto am 10.05.2018 12:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Komischer Kauz

    Ach so? Und was sagt er zu seinem wild gewordenen Chef? Der setzt ja alles drauf und dran mit seinem ewigen All-in.

  • Frager am 10.05.2018 11:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bringt mal jemand neues

    Hat Hollywood keinen anderen Action Held mehr? Überall ist nur noch The Rock zu sehen.

  • Freshdachs86 am 10.05.2018 11:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Trash

    Schaut euch lieber infinity war noch ein 2. mal an, das hier ist müll :)